Faktencheck
Mittwoch, den 11. November 2009 um 06:41 Uhr
Gute Gründe gegen die Schweine- grippeimpfung - von Dr. med. Ingfried Hobert
Die „neuen Grippe“ verläuft mit meist nur 3-4 Tagen kürzer als befürchtet. Danach hat man es hinter sich und ist man höchstwahrscheinlich immun. Sie ist weitaus harmloser als vorrausgesagt. Die Wahrscheinlichkeit daran schwer zu erkranken oder gar zu sterben ist so gering, dass die möglichen Schäden eines unzureichend getesteten Impfstoffes schwerer wiegen können.
Die Behandlungs-und Vorbeugemöglichkeiten mit anti-viral wirkenden Naturheilmitteln sind effektiv und ausreichend (Zistrosenextrakt, Taigawurzel, Bromelain, retadiertes Hochdosis Vit C usw).
Zahlen von erwarteten tausenden Toten in Deutschland sind eine Irreführung die zu einer Hysterie geführt hat die unbegründet ist und den Blick auf die eigentlichen Zahlen vernebelt. Die Realität ist dadurch verzerrt. Bislang sind 13 fast     ausschließlich schwer kranke Personen innerhalb von 4 Monaten gestorben. An der saisonalen Grippe sterben täglich 70 Personen (ca 12 000 pro Winter) Wir wissen nicht wie viele Erkrankte es im letzten Jahren gab. Da es den Test noch nicht gab, haben wir keinen Vergleich, ob die Situation in diesem Jahr besser oder schlimmer ist als im letzten. Übrigens hätte man das Testverfahren nicht entwickelt und eingesetzt, gäbe es heute keine Schweinegrippe, da man sie ganz in den Rahmen der üblichen Grippe eingegliedert hätte….Die Nebenwirkung und längerfristigen Auswirkungen der Impfung (bislang 2 Todesfälle in Deutschland und 5 Todesfälle nach Impfung in Schweden) sind unklar. Getestet wurde der Impfstoff bislang nur an 62 Personen. Über Wirkungen und Nebenwirkungen von Schwangeren und Kindern unter 3 Jahren gibt es keine Studien. Das im Impfstoff verwendete Quecksilber ist ebenso wie auch Formaldehyd in niedriger Dosis toxisch und krebserzeugend. Ein Unbedenklichkeitswert besteht für die verwendeten 5 yg bisher nicht. Quecksilber ist als Zusatzstoff in Impfstoffen in den USA verboten. Bundesregierung, Soldaten und Beamte bekommen in Deutschland den quecksilberfreien Impfstoff. Es wurde ein Erlass unterzeichnet, der den Herstellern von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe vollständige rechtliche Immunität bei allen Strafverfahren garantiert, die im Zusammenhang mit neuen «Schweinegrippe»-Impfstoffen angestrengt werden könnten was zeigt wie hoch das Risiko von Seiten der Pharmazie bzgl. Der Nebenwirkungen eingeschätzt wird.Die Schweinegrippenimpfung 1976 in den USA – die übrigens abgebrochen wurde führte durch Impfnebenwirkungen zu Schadensersatzforderungen von 3,5 Mrd USDDie wirkliche Wirksamkeit des Impfstoffs ist nicht sicher bewiesen. Bekannt ist das es zu einem AK- Titeranstieg zwischen 30 % und 60 % kommt. Ob dieser vor einer Infektion schützt ist unklar.Nur 16 % der Bevölkerung und nur 25 % der Mediziner wollen sich wirklich impfen lassen – sie wissen anscheinend warumRealitäts-Check:
Nach Behördenangaben (RKI) sterben aber jährlich in Deutschland 8000-
12.000 Menschen an der Grippe. Die Wahrscheinlichkeit an Schweinegrippe
zu sterben ist zur Zeit 1: 7 Mio. Selbst wenn 50 weitere Menschen im
Laufe des Winters daran sterben, ist die Wahrscheinlichkeit immer noch
1: 3,5 Mio (0,0000003)
Die Realität im Vergleich:
25 000 Tote durch Nebenwirkungen von Medikamenten im Jahr in Deuschland= 68 / Tag (Quelle Prof.Glaeseke Uni Bremen)
80 000 schwerwiegende Nebenwirkungen durch Medikamente = 220 Fälle pro Tag
(5 % aller Krankenhauseinweisungen – davon sterben 2 %)
Dazu:
- Â Â Â Â Â 5000 Verkehrstote = 13 pro Tag
- Â Â Â Â Â 70 Tote pro Tag durch Influenza
- Â Â Â Â Â 100 000 Tote durch Nikotin= 270 / Tag
- Â Â Â Â Â 200 000 Tote durch Krebs= 500/ Tag
- Â Â Â Â Â 365 000 Tote durch Herz/Kreislauf= 1000 / Tag
Über den Autor:Dr.med.Ingfried Hobert
Arzt für Ganzheitsmedizin und Ethnomedizin in eigener Praxis in Steinhude. Hier verbindet er das Beste aus verschiedenen Welten miteinander: Schulmedizin, Naturheilkunde und traditionelles Heilwissen anderer Kulturen. Er ist Autor zahlreicher Gesundheitsratgeber und Bücher über traditionelle Heilverfahren. Ihm wurde es zu Lebensaufgabe die jahrtausende alten Weisheiten der Heilkünste anderer Kulturen zu erforschen und auf ihre Anwendbarkeit im Westen zu prüfen. In einem eigens entwickelten ganzheitlichen Therapiekonzept wendet er dieses Wissen mit großer Leidenschaft in seiner Praxis an.
www.drhobert.de