No
01
Schweinegrippe
Vorbeugung und Therapie - von Dr.Ingfried Hobert
Wir sehen gegenwärtig einen stetigen Zuwachs an Schweinegrippe Erkrankungen. Hätte man das H1N1 Testverfahren im Frühjahr nicht entwickelt, würden diese Erkrankungen unter die Rubrik Influenza fallen und würden genauso wenig beachtet wie in den letzten Jahren.
Da seitens geschickt agierender Kreise rund um RKI, PEI, WHO, CDC, EMEA, Baxter, Glaxo und weiterer pharmazeutischer Unternehmen und Interessenverbände sich nun aber die Schweinehysterie mit rasender Geschwindigkeit über die Medien verbreitet, ist eine allgemeine Unsicherheit nicht verwunderlich. Bei dem augenblicklichen Medieninteresse wird nun jeder –so scheint es- sehnlichst erwartete Todesfall genutzt, um weiter Angst zu verbreiten. ( siehe 6. Todesfall in Deutschland). Dies verfälscht die Realität weil es in keiner Relation zu den z.B. 330 Menschen steht, die täglich in Deutschland an den Folgen des Rauchens sterben oder zu den durchschnittlich 350 Säuglingen die pro Jahr morgens aus unbekannten Gründen von ihren Eltern tot im Bett aufgefunden werden. ( Bei 5 % der Kinder hatte übrigens kurz vorher eine Impfung stattgefunden…).
Bleiben wir also bei der anstehenden „Grippesaison“ . Da die Schweinegrippeimpfung nicht empfehlenswert ist, ist es ratsam, sich bereits jetzt mit aussichtsreichen Therapieoptionen zu befassen und vor allem aber vorbeugend (neben Händewaschen und in die Armbeuge husten) etwas vernünftiges zu tun.
Vorbeugung
Bleiben wir also bei der anstehenden „Grippesaison“ . Da die Schweinegrippeimpfung nicht empfehlenswert ist, ist es ratsam, sich bereits jetzt mit aussichtsreichen Therapieoptionen zu befassen und vor allem aber vorbeugend (neben Händewaschen und in die Armbeuge husten) etwas vernünftiges zu tun.
Vorbeugung
Hier ein Überblick über die wirklich wichtigen Vorbeugemaßnahmen:
- Gesundheitstuning über den Winter in Form optimierter Lebensgestaltung:
- Rauchen sofort einstellen
- Chemiefutter auf Minimum reduzieren, Giftstoffe vermeiden ( nur Essen was nicht industriell hergestellt oder behandelt ist – also z.B. Dinge die ohne Verpackung erhältlich sind.
- Auf Zucker, Süßigkeiten, Weißmehl und fettes Fleisch insbes. Schweinfleisch verzichten. Drei
- Hände voll pro Tag Nahrungmittel essen die direkt (unverpackt) aus der Natur kommen
- 30 min. Joggen oder Walken
- Mind. 1 Stunde täglich ( Wochenende 3 Stunden) in der Natur an der frischen Luft aufhalten.
- Gut Lüften, Raumtemperatur nicht über 18 Grad, besonders im Schlafzimmer
- Lesen und Musikhören statt Fernsehen
- Täglich 20 min gezielte Entspannung: z.b. Taiji, Qi Gong, Yoga, Meditation
- Kneippabhärtung: nach Aufwärmübungen kalt duschen, 1x / Woche Sauna
- Winter = Rückzug: Ansprüche und Erwartungen an sich und andere überdenken und reduzieren, Lebenskonzept auf Prüfstand stellen ( was ist wirklich wichtig !)Auseinandersetzung mit den tieferen Ursachen von Krankheit im Sinne von „Krankheit als Sprache der Seele „ und „Die Schicksalsgesetze“ von Ruediger Dahlke.
Zusätzlich bei bestätigten Grippefällen in der Familie, der Schulklasse oder am Arbeitsplatz:
- Cystus incanus Tee ( 3-5x täglich)
- Ingwer Tee( 3x täglich)
- Braunalgen ( 2x1)
- 6x 1 g retardiertes Vitamin C (z.b. Cetebe) oder 2x1 g i.m.
Cystus Incanus (Zistrosenextrakt)
Polyphenole machen Cystus incanus zum Infektblocker.
Die Leitsubstanz in Cystus sind Polyphenole. Genauer sind es die Gerbstoffe Ellagitannin und Proanthocyanid sowie Flavonoid. Polyphenole und Flavonoide gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe. Sie zerstören die Erkältungsviren, bevor sie in den Körper eindringen können. Verschiedene Forschergruppen konnten nachweisen, dass Cystus antiviral wirkt und so vor Grippe schützen kann. Die antivirale Wirkung von Cystus lässt sich durch reversible physikalische Interaktionen des Cystus-Extraktes mit den Proteinen der Virusoberfläche erklären. Durch die physikalische Wirkung können die Viren nicht in die Zielzellen eindringen. (z.B. Cystus 052 Infektblocker)
Kapuzinerkressenkraut und Meerrettichwurzel
Benzylsenföl (aus Kapuzinerkresse) sowie Allyl- und Phenylethylsenföl (aus Meerrettich) wirken antiviral und immunstimulierend. Die Senföle werden über die Niere und Lunge (Atemluft) wieder ausgeschieden und können daher genau dort wirken, wo Infektionen Probleme bereiten: in den Nasennebenhöhlen (Sinusitis) und Mandeln (Tonsillitis), in den Atemwegen (Katarrh) und in den ableitenden Harnwegen (Blasenentzündung). Neuere Studien bestätigen die Wirkungen, die schon seit vielen Jahrhunderten genutzt wurden:
Im Gegensatz zu den klassischen Antibiotika hemmen die Senföle die Vermehrung von Bakterien, Viren und Pilze ohne die Darmflora zu schädigen:
Die Bakterien Haemophilus influenzae, Pseudomonas aeruginosa, Escherichia coli, Staphylococcus aureus, der gefürchtete Keim MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) und Candida werden nachweislich gehemmt.
Durch eine vermehrte Flüssigkeitsproduktion in den Schleimhautzellen der Bronchien wird zusätzlich das Abhusten der Mikroorganismen erleichtert. ( z.B. Angocin Antiinfekt)
Wasserdost (Eupatorium)
Die Indianer Nordamerikas nutzten schon vor Jahrhunderten Blätter und blühende Zweigspitzen von Eupatorium perfoliatum als schweißtreibendes Mittel bei wiederkehrenden Fieberschüben. Bereits die ersten Siedler der „Neuen Welt“ machten sich dieses Wissen zu Nutze – so fand der indianische Wasserdost (Eupatorium perfoliatum) als pflanzliches Anti-Infektivum Eingang in verschiedene medizinische Standardwerke. Der Antivirale Infekt konnte in zahlreichen Studien belegt werden. Zusammen mit Echinacea, Tollkirsche und blauem Eisenhut die ebenfalls immunstimulierend und antiviral wirken kann man Wasserdost unter dem Handelsnamen Contramutan Antiinfekt in jeder Apotheke bekommen. Bewährte Indikation gemäß Arzneimittelbild Halsschmerz; Heiserkeit; hochakute entzündliche Erkrankungen; grippaler Infekt; Sonnenstich Leitsymptome Plötzlich heftig einsetzende Symptomatik; Frieren mit Fieber und Schüttelfrost.
Überempfindlichkeit gegen alle Sinnesreize wie Licht und Geräusche; Heißes rotes Gesicht mit klopfenden Karotiden; neuralgische Kopfschmerzen; Schlucken erschwert; Hustenanfälle trocken und krampfartig; heftiges Herzklopfen
Purpurfarbener Sonnenhut (Echinacea purpurea)
Wilder Indigo (Baptisia tinctoria)
Lebensbaum (Thuja occidentalis)
Als wichtigste wirksamkeitsbestimmende Inhaltsstoffe gelten spezielle Polysaccharide sowie sogenannte Polyacetylene, die Alkamide und verschiedene Kaffeesäurederivate. Ebenfalls enthalten sind in der Krautdroge Flavonoide und sowohl in Kraut- als auch Wurzeldroge wenig ätherisches Öl.
Alle drei Heilpflanzen aktivieren die unspezifische Abwehr und sekundär auch die spezifische Immunabwehr des Körpers und sind daher besonders zur Prophylaxe und unterstützenden Therapie von Virusinfektionen im Bereich der Atemwege geeignet. Ihre Einnahme bewirkt eine Verbesserung der körpereigenen Immunantwort. Nachgewiesen wurden u. a. eine Steigerung der Phagozytose, eine Vermehrung der Granulozyten, eine Stimulation von T-Helferzellen sowie eine Verstärkung der Ausschüttung verschiedener Zytokine
Anwenungsbereiche sind virale und bakterielle Infekten wie Bronchitis, Angina, Pharyngitis, Otitis media, Sinusitis; bei Infektanfälligkeit aufgrund einer temporären Abwehrschwäche und bei Herpeserkrankungen. ( im Handel als Esberitox erhältlich)
Vitamin C Hochdosistherapie
„Hoch dosiertes parenterales Vitamin C fördert die Aktivität der natürlichen Killerzellen und steigert die Lymphozytenproliferation. Die Dauer und Schwere von Infekten wird dadurch in aller Regel reduziert.“
Prof. Dr. G. Uhlenbruck, Direktor Institut für Immunbiologie, Köln
Dass Vitamin C den Verlauf von Erkältungskrankheiten günstig beeinflussen kann, ist bereits seit 50 Jahren bekannt. Die meisten der bislang durchgeführten Studien belegen eine Verkürzung der Erkrankung und eine verringerte Ausprägung der Krankheitssymptome. Da es sich um ein sehr preiswertes Produkt handelt, besteht von pharmazeutischer Seite kein Interesse an Forschung oder Marketing. Vitamin C ist eines der stärksten und zugleich wenig beachteten Heilmittel
Verschiedene Studien haben gezeigt, das die orale Tabletteneinnahme von Vitamin C selbst in einer Höhe von 6x 1000 mg pro Tag nicht ausreichend ist um die Virusinfektion ausreichend zu behandeln, da der Körper nicht in der Lage ist, über den Verdauungstrakt eine ausreichende Menge aufzunehmen.
In Tbl. oder Kps -Form ist lediglich die 12- malige Einnahme von 1000 mg Vitamin C über 24 Stunden ( alle 2 Stunden rund um die Uhr !) effektiv.
Sichere Erfolge wurden auch bei einer 1000 mg Injektionstherapie alle 6 Stunden erzielt. Die besten Ergebnisse erhält man jedoch wenn eine Hochdosistherapie 1x pro Tag mit 7,5 g als Infusion direkt in die Blutbahn gegeben wird. ( in schweren Fällen bis zu 2x 15 g) . ( weitere wissenschaftliche Studien und Fach- Infos s. www.world-in-action.de oder auch “The Treatment of Poliomyelitis and Other Virus Diseases with Vitamin C”, Fred R. Klenner, M.D., Reidsville, North Carolina http://www.seanet.com/~alexs/ascorbate/194x/klenner-fr-southern_med_surg-1949-v111-n7-p209.htm und http://en.wikipedia.org/wiki/Fred_R._Klenner )
Bromelain und Papain
Enzymkombinationen unterstützen unser Immunsystem, indem sie die Abwehrreaktion ankurbeln, wenn sie zu schwach verläuft, sie aber auch rechtzeitig wieder herunterfahren, so dass es nicht zu einer überschießenden Immunabwehr kommt. Die Symptome können schneller abklingen und der Virus sich nicht ausbreiten.
Bromelain ist der Name für zwei Enzyme aus der Familie der Cysteinproteasen, die 1957 im Stamm der Ananaspflanze entdeckt wurden. Sie werden seither aus dessen Frucht (Ananas) und der Pflanze selbst gewonnen. Der Rohextrakt aus der Pflanze enthält mehrere sulfhydrylhaltige, proteolytische Enzyme, ein Peroxidase-Enzym, ein saures Phosphatase-Enzym, mehrere Proteasen-Hemmer sowie Calcium. Diese Stoffe können verhindern dass sich Viren im Körper neu bilder. Gleiches vermag Papain.
Papain ist ein Enzym, das natürlich in relativ hoher Konzentration in der noch grünlichen Schale und den Kernen der Obstfrucht Papaya vorkommt und daraus gewonnen wird. Es ist unentbehrlich für die Pflanze bei der Abwehr von Schädlingen und hat beim Menschen starke entzündungshemmende und antivirale Effekte ( z.b. Wobenzym – hohe Dosis mind. 3x5 erforderlich)
Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus)Sibirischer Ginseng, Eleutherokokk
Die Inhaltsstoffe β-Carotin, Eleutherosid A (Sitostereol), Eleutherosid B (Phenylpropansäure, z. B. Kaffeesäure, Syringin oder Chlorogensäure), Eleutherosid B4 (Lignanverbindung, z. B. Sesamin), Eleutherosid C (Oligosaccharide), Eleutherosid D (Lignanverbindungen), Cumarinederivate, Triterpensaponine, Vanillin, und Vitamin E machen sie zu einem potenten Heilmittel.
Die Taigawurzel wirkt tonisierend, stimulierend, das Immunsystem anregend, antiviral und Blutzucker senkend. (z.B. Taigutan)
Die Einnahme dieser Mittel sowie deren Auswahl und Dosierung sollte in Absprache mit einem Arzt oder Apotheker erfolgen. Die Wirkung kann deutlich verstärkt werden wenn es gelingt, die Grundregeln der gesunden Lebensführung ( s. Vorbeugung) umzusetzen.
Ihr
Dr.Ingfried Hobert
Weltuhr
Newsletter
Unabhängige Nachrichten
und alternative Informationen für Querdenker
World in Action ist ein alternative Nachrichtenportal für alle diejenigen, die bereit sind, gewohnte Sichtweisen und Überzeugungen auf den Prüfstand zu stellen und die Welt aus einem anderen Blickwinkel heraus zu betrachten. Stehen sie auf und wirken sie als Redakteur daran mit, unser Bewußtsein für die Dinge um uns herum zu schärfen!
Interessiert? Dann mailen Sie an ingo@worldinaction.de




